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Präsidentenwechsel beim Lions Club Wolfenbüttel

 
 Präsidentenwechsel

Bernhard Bergmann übergibt die Präsidentennadel an den neuen Club-Präsident für das Lions-Jahr
2020 / 2021  Jörg Emmert

Präsidentenwechsel
beim Lions Club Wolfenbüttel


Jörg Emmert ist der neue Präsidenten im Lions Club Wolfenbüttel. Turnusgemäß zum 1. Juli des Jahres wechselt der Präsident für den Lions Club Wolfenbüttel. Der bisherige Präsident Bernhard Bergmann übergab sein Amt an den neuen Präsidenten.

Die 42 Klubmitglieder wählten Jörg Emmert in ihrer Mitgliederversammlung bereits im März des Jahres zum Präsidenten für das Lionsjahr 2020/2021, also schon vor den durch die Coronakrise bedingten Beschränkungen für Versammlungen. Die Amtsübergabe nun vollzog der scheidende Präsident Bernhard Bergmann unter Einhaltung der gebotenen Abstandsregeln in einem kleinen Kreis, aber dennoch angemessen feierlich.

Der Lions Club Wolfenbüttel ist Teil der internationalen Lions Club-Bewegung, die 1917 in Illinois (USA) gegründet wurde und heute weltweit fast 50.000 Clubs mit über 1,4 Millionen Mitglieder vereint. Die ersten Clubs in Deutschland entstanden 1951. Der Lions Club Wolfenbüttel wurde 1964 gegründet. Zum Lions Club Wolfenbüttel hat sich in der Stadt Wolfenbüttel im Jahr 2011 mit dem Lions Club Herzog August ein zweiter Club gesellt.

Die Lions Clubs sind eine weltweite Vereinigung von Menschen, die sich in Freundschaft zusammenfinden und gemeinsam gesellschaftliche Probleme anpacken und sowohl international als auch in der eigenen Region zu Lösungen beitragen. Neben der Förderung kultureller Projekte unterstützen die Lions Clubs besonders soziale und gemeinnützige Einrichtungen. In Einzelfällen werden auch hilfsbedürftige Personen direkt unterstützt. Das gemeinsame Motto aller Lions Clubs lautet „ wir helfen".

Der scheidende Präsident Bernhard Bergmann kann auf ein erfolgreiches Lionsjahr 2019/2020 unter seiner Führung zurückblicken. Der Lions Club Wolfenbüttel hat in dieser Zeit durch zahlreiche Aktivitäten Spendengelder eingesammelt und, aufgestockt durch Spenden der Klubmitglieder, viele Einrichtungen in Stadt Wolfenbüttel und im Landkreis unterstützt. Ein besonderer Schwerpunkt der Hilfen wurde bei Kindern und Jugendlichen gesetzt. Hier konnte Bernhard Bergmann bei der Amtsübergabe auf viele konkrete Beispiele in Kindergärten Grundschulen und ganz besonders bei den Jugendfeuerwehren erinnern, über die auch in der Presse berichtet wurde.

Der neue Präsident Jörg Emmert ist seit kurzer Zeit aus leitenden Funktionen in der Autoindustrie in den Ruhestand gewechselt und möchte in seiner Lions-Präsidentschaft die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers im Club fortsetzen. Bei der Amtsübernahme freut er sich besonders über das Engagement einer Arbeitsgruppe innerhalb des Lions Clubs Wolfenbüttel, die jährlich einen großformatigen Fotokalender erstellt. Auf das Erscheinen des Lions-Kalenders für das nächste Jahr 2021 warten bereits viele Interessenten in der Stadt und in der Region Wolfenbüttel. Die Auflagen der Vorjahre sind stetig angewachsen und waren immer ausverkauft. Im letzten Jahr ist sogar ein Nachdruck erforderlich gewesen, um die Nachfrage zu befriedigen. Auch in diesem Herbst wird der Verkauf wieder rechtzeitig beginnen, weil der Kalender für viele mittlerweile zu einem beliebten Geschenkartikel zum Jahresende geworden ist. Der Lions-Kalender für das Jahr 2021 wird wieder unter einem besonderen Motto stehen, diesmal „Besondere Orte in und um Wolfenbüttel". Er wird den Betrachter mit attraktiven Fotos auf einer Gedankenreise durch das Jahr begleiten. Der Erlös aus dem Kalenderverkauf soll in soziale Projekte der Jugendarbeit fließen. Auch Jörg Emmert will in seinem Präsidentenjahr die Förderung von Kindern und Jugendlichen als eine besondere Schwerpunktaufgabe für den Lions Club Wolfenbüttel behandeln. Viele Projekte sind schon konkret in Vorbereitung und der Lions Club wird berichten, wenn die Pläne umgesetzt sind.

Zunächst hoffen alle Klubmitglieder, dass die augenblicklichen Kontaktbeschränkungen bald nicht mehr erforderlich sein werden. Um die Kontakte unter den Clubmitgliedern aufrecht zu erhalten, werden zwar technischen Kommunikationsmedien genutzt, sie können den persönlichen Austausch aber nur eingeschränkt ersetzen.